Zu wenig Austausch mit anderen SprachtherapeutInnen?

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Für uns kann es nicht genug Austausch sein und so wollen wir regelmäßige Falldiskussionen mit Euch ausprobieren. Meldet Euch einfach per E-Mail und und nennt uns gerne vorab die Themen, die wir gemeinsam diskutieren wollen.
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Per Videokonferenz und im gegenseitigen Austausch wollen wir dann gemeinsam Therapiemöglichkeiten und individuelle Erfahrungen diskutieren.
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Ab 16.04. jeden Montag von 17:00 bis 18:30 Uhr mit den beiden Logopädinnen Anika Lubitz und Christina Radusch. Anmeldung unter:
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info@theraphysia.de

Fortbildungen absolvieren, Wann und Wo man möchte…

…diesen Gedanken mochten wir sofort und haben heute die Bildungsangebote der jungen Online-Akademie memole® angeschaut. Die Gründerin hat uns einen Überblick zu den beiden bestehenden Online-Kursen „Neurofunktions!therapie NF!T®“ und „Die Ronnie Gardiner Methode“ gegeben.

Zu der Effektivität des Lernens per Online-Kurs haben wir eine Menge Fragen und sind neugierig, wie es funktionieren wird. In den kommenden Wochen werden wir die Kurse dazu sicher in unserem Team testen…

Erfahrungsberichte folgen…😉

https://memole.de/kurse/

Rückenschule für harte Jungs…

„Die sollen auch richtig Muskelkater bekommen!“ war die Ansage unserer Physiotherapeutin Anna in der Vorbereitung. Nun freuen wir uns über die nette Rückmeldung der Freiwilligen Feuerwehr Berlin Hellersdorf zum gestrigen Kursangebot…

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Freiwillige Feuerwehr Berlin Hellersdorf hat 2 neue Fotos hinzugefügt — voller Energie.

+ + + Dienstsport + + +

Am gestrigen Dienstabend stand Sport auf dem Plan. Wir bekamen tolle Unterstützung von Anna & Anna vom Therapiezentrum Hellersdorf. Anna hatte sich ein anstrengendes Programm für uns ausgedacht, ganz sicher werden wir die nächsten Tage an sie denken – besonders dann, wenn der Muskelkater sich bemerkbar macht…. Vielen lieben Dank an Anna und Anna und das gesamte Team um Christian von der Physiotherapiepraxis im Spreecenter (Theraphysia – Interdisziplinäre Praxen).

„Physio meets Logo…“

Praktischer Teil unserer internen Fortbildung

Praktischer Teil unserer internen Fortbildung

Theoretischer Teil unserer internen Fortbildung

Theoretischer Teil unserer internen Fortbildung

…war unser therapeutisches Motto am Ende des vergangenen Jahres. Bei unserer interdisziplinären internen Fortbildung im Dezember ging es um das große Thema ATMUNG.

Dabei stand das Wahrnehmen und Aktivieren der Atemräume unter verschiedenster Dehnlagerungen und einzelne manuelle Techniken zur Entspannung der Atemhilfsmuskeln im Vordergrund.

Dieser Workshop hat das gegenseitige therapeutische Verständnis vertieft und die Überschneidung von Physiotherapie und Logopädie besonders im Bereich Atmung verdeutlicht.

Außerdem hat es jede Menge Spaß gemacht und wir danken unserer Nina für die Vorbereitung und Durchführung dieser spannenden Fortbildung!

Rehabilitation von neuropsychologischen Störungen

war das Thema beim Curriculum der BSA (http://www.schlaganfallallianz.de) am 22.9.2017, an dem unsere Therapeutinnen aus dem Jüdischen Krankenhaus Berlin teilnehmen durften. Inhaltlich ging es um Anpassungsstörungen, Copingstrategien beim Schlaganfall, Differentialdiagnostik Demenz und einer sehr eindrucksvollen Dokumentation.

Einen besonderen Eindruck hat der Block über die Copingstrategien hinterlassen. Während des Vortrages bekamen wir die Möglichkeit verschiedene Störungen und deren Symptomatik zu wiederholen, als auch deren Problematiken zu durchleuchten.

Folgende Störungen wurden aufgegriffen: Aufmerksamkeit, Neglect, Anpassungsstörung, Aphasie, Exekutivfunktionen und Gedächtnisleistungen. Aufmerksamkeitsstörungen treten bei 80-95% aller Fälle auf, Gedächtnisstörungen bei 50-65% aller Fälle und Anpassungsstörungen bei 25-55%.

Im letzten Block wurde eine ältere Dokumentation über das Leben nach dem Schlaganfall mit dem Titel „Wie die Liebe weiter lebt“ empfohlen, bei dem zwei betroffene Familien begleitet wurden. Eine weitere Empfehlung zu diesem Themenkomplex ist der filmische Beitrag „Mit dem Rollstuhl um die Welt“.

Kontrollverlust, Angst, Scham, Vermeidung – Stottern ist mehr, als man sieht und hört!

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Am Wochenende besuchte unsere Sprachtherapeutin Patricia die Fortbildung „Stottermodifikation bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“ nach dem Konzept der Bonner Stottertherapie bei Holger Prüß in Bonn. Neben dem präzisen Erlernen des weichen Stimmeinsatzes als Stotterkontrolltechnik rückte vor allem auch die Wichtigkeit des Abbaus von Angst und Vermeidung in den Fokus der Therapie. Ein gelassener und selbstbewusster Umgang mit dem Stottern ist mindestens genau so wichtig wie das Erlernen einer Sprechtechnik und der Transfer derer in den Alltag.

Ausbau unseres neurologischen Behandlungsspektrums im Therapiezentrum im Spree Center Hellersdorf

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Wir freuen uns sehr, unserer Physiotherapeutin Nina zu ihrer bestandenen PNF-Fortbildung gratulieren zu können. PNF steht für „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“.Was bedeutet das? Ihr Körper verfügt über unterschiedliche Sinnesorgane. Durch die so genannten Bewegungsfühler (Rezeptoren) nehmen Sie wahr, wie Ihr Körper sich bewegt oder in welcher Position er sich befindet („Propriozeptiv“). Daher wissen Sie ohne hinzusehen, ob Sie zum Beispiel Ihr Knie gerade strecken oder beugen. Eine PNF-Therapie regt diese Rezeptoren in Gelenken, Muskeln und Sehnen durch gezielte Stimulation an und aktiviert sie. Durch die Stimulation wird die Wahrnehmung gefördert, sie ist entscheidend für Bewegungsorganisation.

PNF fördert somit das Zusammenspiel zwischen Rezeptoren, Nerven und Muskeln („Neuromuskulär“). Arbeiten sie gut zusammen, fallen Ihnen alle alltäglichen Bewegungen leichter („Fazilitation“).

 

 

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