Fußgymnastik bequem von zu Hause 🏡

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Heute haben wir unterschiedliche Übungen auf Video aufgenommen, die in unserer Therapieapp für Kinder bereitgestellt werden sollen.
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Mit tatkräftiger Unterstützung von Stella und der kleinen Elisa konnten wir alle Übungen durchführen und festhalten.
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Die Übungen und ein paar dazu verfügbare Therapiematerialien werden bald unsere Fußgruppe ergänzen, die wir jeden Freitagnachmittag in unserem Therapiezentrum durchführen.

Los geht es mit der interdisziplinären Kindertherapie…

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Die Weiterentwicklung unseres Behandlungsangebotes im Bereich der Kindertherapie wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen.

Nach dem wir in der Logopädie und auch der Ergotherapie Kolleginnen mit Fortbildungen und beruflicher Erfahrung im Bereich Castillo Morales und Pädiatrische Intensivmedizin im Team begrüßen konnten, geht es seit diesem Monat auch in der Physiotherapie voran.

Den Auftakt hat ein Intensiv-Workshop zur frühkindlichen Entwicklung und den entsprechenden Entwicklungsstörungen gebildet.

Nach zwei langen Tagen im Therapiezentrum im Spree Center Hellersdorf qualmten die Köpfe und wir sind gespannt, wie all der Input nach wirkt.

Gemeinsam im selben Boot sitzen.

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Dieses Zitat eines Teilnehmers der gestrigen Online-Teamsitzung trifft es auf den Punkt als Ansatz für den Umgang mit Patienten.

Im erfolgreichen Austausch konnten viele interessante Hinweise aus der Ergo und Logo hinsichtlich schwieriger Patienten und spezifische Fallbeispiele gesammelt werden.

Es wurde deutlich, dass besonders die Freude und der Spaß ein wichtiger Aspekt für die Motivation und Erfolge innerhalb der Therapie darstellt. Dabei sollten die Ziele angepasst und gemeinsam besprochen werden, um dem Patienten Erfolgserlebnisse ermöglichen und transparent arbeiten zu können.
Gerade für Kinder, die schon ein Störungsbewusstsein entwickelt haben, aber auch für Erwachsene, die womöglich sehr hohe Ziele an sich selbst haben, ist es wichtig, kleine Erfolge zu verdeutlichen.
Mit Einbezug der Interessen des Patienten kann Motivation und gute Mitarbeit geschaffen werden.

Mitunter spielen die Eltern oder Angehörige ebenso eine wichtige Rolle. Sie sollten im Elterngespräch darauf hingewiesen werden, wie wichtig Struktur und zeitliche Planung für den Patienten ist. Häufig werden Kinder damit gelockt, im Anschluss der Therapie, eine Belohnung zu erhalten. Das könnte den Termin auch negativ besetzen.
Den Eltern sollte deutlich gemacht werden, wozu die Therapie dient und wie wichtig ein positives Zusammenarbeiten ist. Denn wenn die Eltern schon keine „Lust“ haben zur Therapie zu kommen, kann es sich schnell auf das Kind übertragen.

Ganz individuell auf entsprechende Fälle abgewogen, können manchmal Pausen oder ein Therapeutenwechsel bei Stagnation von Behandlungsfortschritten oder sehr langer Therapiedauer neue Möglichkeiten eröffnen.

Wie denkt ihr über Therapiepausen trotz befindlichen Regelfall oder sehr langer Therapiedauer ohne Unterbrechungen?

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Kommentare und hoffe, ihr seid in zwei Wochen am 01.10.18 ab 18:30 (wieder) mit dabei. 🙂 Es geht auch ganz bequem via Smartphone.

Danke liebe Anja für deine ergotherapeutische Unterstützung.

Toller Chefarzt, tolle Kooperation!

 

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Seit eineinhalb Jahren haben wir die Möglichkeit, mit Dr. Jungehülsing in der Neurologie des Jüdischen Krankenhauses Berlin zusammenzuarbeiten.

Jeder, der den Beitrag schaut, wird nachvollziehen können, warum wir so glücklich über diese Chance der Zusammenarbeit sind:

In der Sendung rbb Praxis ging es gestern u. a. um das Thema Plötzliche Ohnmacht, dazu war Dr. Jungehülsing, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Jüdischen Krankenhaus Berlin als Experte im Studio: https://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-PRAXIS/rbb-Praxis-vom-12-09-2018/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=6331656&documentId=55993736 (ab Minute 04:20 geht’s los).

 

Fachlicher Austausch zwischen Luxemburg und Berlin

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Dank unserer Kollegin aus Luxemburg konnten wir Einblicke und Wissenswertes über die Arbeit mit dem PECS-Trainingsprogramm erfahren! Vielen herzlichen Dank dafür!

PECS wird für Menschen eingesetzt, die große Einschränkung in ihrer Kommunikation oder gar keine Kommunikation zeigen. Mit Hilfe von Bildern (Piktogrammen) lernen die Patienten, eigene Bedürfnisse eigenständig initiiert auszudrücken.

Das Trainingsprogramm beinhaltet 6 einander aufbauende Phasen, wobei der Einstieg entsprechend der Entwicklung des Patienten unterschiedlich gewählt werden kann.
Schlüssel des Konzepts ist der „Trigger“ oder „Verstärker“, welches z.B. ein Realgegenstand wie das liebste Spielzeug sein kann. Das Kind sollte dieses Trigger sehr gern haben.

Der Trainingsbeginn zielt ab, dass der Patient nach Aufforderung des Therapeuten die Bildkarte überreicht und dafür den Realgegenstand erhält. Am Schluss des Programms lernt das Kind ganze Sätze zu bilden und spontan zu kommentieren.

Der Erfolg stellt sich ein, wenn der Transfer in den häuslichen Alltag und im Kindergarten bzw. in der Schule ermöglicht ist.

Mehr darüber findet ihr auch unter: https://www.pecs-germany.com/picture-exchange-communicatio…/.

Es war ein wirklich interessanter Austausch und alle Teilnehmer haben sehr viel für die Behandlungen mitnehmen können.

Am 17.09.18 findet schon die nächste Online-Teamsitzung statt.
Wir freuen uns auf weitere neue Gesichter! Bis bald!

Eine schöne Restwoche

Geringe Motivation – Wer kennt es nicht in der Ferienzeit?

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Am 7.August fand wieder unsere Online-Teamsitzung statt, in der unter anderem über die häufig geringe Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs und ä interessante Fälle gesprochen wurden. 

Sollte man älteren Patienten (>80J.) mit einer Recurrensparese ungeklärter Ursache, wobei psychische Faktoren ebenfalls eine Rolle spielen, dazu raten, operative Eingriffe vornehmen zu lassen? Was meint ihr?

Passend zur Zeichnung wurde sich außerdem über unmotivierte Patienten ausgetauscht. Jeder Therapeut kennt es, besonders in der Ferienzeit, wenn die Kinder lieber draußen spielen oder am See platschen möchten, statt in der Behandlung zu üben.
Generell kommt es vor, dass Patienten, insbesondere Erwachsene, therapiemüde werden oder unmotiviert sind.
Habt ihr Ideen, wie man damit umgehen kann?

Wir freuen uns über eure Hinweise und Kommentare!

PS: Die nächste Online-Teamsitzung findet am 20.08.2018 um 18:30-20:00 statt.

Wir laden euch herzlich ein. Per E-Mail unter info@theraphysia.de könnt ihr euch anmelden. 

Neue Medien in der Heilmitteltherapie – Workshop in Rostock

Neue Medien in der Heilmitteltherapie beschäftigen uns, seit dem wir die erste logopädische Praxis betreiben.

Der Einfluss der technischen Möglichkeiten ist vielschichtig und wir haben diesen in der Europäischen Fachhochschule in Rostock mit Studenten der #Physiotherapie #Ergotherapie und #Logopädie diskutiert. Wir haben dabei einen breiten Überblick in den folgenden drei Bereichen gegeben:
– Praxen der Zukunft
– Therapeutische Apps
– Teletherapie

2. Drehtag zum Onlinekurs Fußgymnastik für Kinder

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Gymnastik für Kinder mit Plattfüßen ist eines unserer ersten Projekte im Rahmen von DieOnlineTherapeuten und heute fand der zweite Drehtag in Berlin Hermsdorf statt.

Neben Übungen, die Eltern mit Ihren Kindern zu Hause durchführen können, gibt es auch ein paar nützliche Informationen rund um die Anatomie und Entwicklung der kleinen Füße.

Fußgymnastik für Kinder – bald auch online

Krankengymnastische Übungen sollen bei Kindern mit Plattfüßen für ein stabiles Fundament der weiteren körperlichen Entwicklung sorgen.

Die altersgerechte physiologische und motorische Entwicklung von Kinderfüßen kann durch ein gezieltes Training der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur unterstützt werden. In Ergänzung zu den Gruppentherapien, die unsere beiden Physiotherapeutinnen Nina und Claudia im Therapiezentrum anbieten, haben wir uns heute an die Erstellung eines Onlinekurses zu diesem Thema gemacht.

Wir sind euphorisch und teilen hier ein paar Eindrücke unseres Tages…

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