Wir sind so unfassbar stolz auf unseren Dino T-Rappy.

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Vor mehr als drei Jahren haben wir begonnen, bei den kleinen Besuchern unserer Praxen, Bildkarten und selbstgemachte Materialien mit T-Rappy in die Therapie einzubinden.

Heute ist er nicht nur unser Maskottchen, sondern wir haben ihn auch in unserer #therapieapp und in mehreren professionell gestalteten Materialien zu den Themen #kindersprache , #kinderfüße und #gebärdensprache als Motivator für das Üben zu Hause eingebunden.

Das Potenzial für noch bessere Ergebnisse liegt zwischen den Behandlungseinheiten!

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Die Behandlung, den fallbezogenen Austausch und die Kommunikation in der Praxis zu verbessern, sind nicht die einzigen Hebel für bessere Ergebnisse.
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Die Übertragung der Therapieansätze in das häusliche Umfeld und die Einbindung von Angehörigen sind ein weiterer, so wichtiger Baustein. Doch:
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– Wie motiviert man Kinder zu Hause?
– Wie können Eltern über die Therapiegespräche hinaus informiert werden?
– Wie lassen sich Kinder therapiebegleitend fachgerecht fördern?
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Das sind die Leitfragen, die zu unseren Versuchen mit Therapeutischen Apps und eigenen Materialien geführt haben. Gerade kommt ein weiteres Produkt dazu.
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Ergänzend zu unseren T-Rappy Spielkarten haben wir heute das erste Musterexemplar unseres Übungsheftes zur Sprachförderung in der Hand gehalten und sind begeistert.
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Vielen Dank an Christina, Claudia und Patricia, die hier ihr interdisziplinäres Know-how haben einfließen lassen. Ihr habt das toll gemacht

Seit einer ganzen Weile reden wir darüber und nun haben wir es endlich getan…

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…vergangene Woche sind die ersten beiden Folgen unseres Podcasts PRAXEN DER ZUKUNFT online gegangen. Jeden Montag veröffentlichen wir eine Folge, in der wir Themen rund um eine moderne Heilmitteltherapie diskutieren.

Auch wenn wir den Anfang mit einer bescheidenen Tonqualität gemacht haben, hoffen wir, mit den Diskussionen einige Denkanstöße geben zu können.

WOHIN ENTWICKELT SICH DIE HEILMITTELTHERAPIE?

WIE KÖNNEN WIR DIE ZUKUNFT DER LOGOPÄDIE, ERGOTHERAPIE UND PHYSIOTHERAPIE MITGESTALTEN?

Neugierig? Dann!

Spotify
https://open.spotify.com/show/1nA3Oidtac1nG0sNWK2zXf…

iTunes
https://podcasts.apple.com/…/praxen-der-zukunf…/id1462942958

Das Potenzial für noch bessere Ergebnisse liegt zwischen den Behandlungseinheiten!

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Die Behandlung, den fallbezogenen Austausch und die Kommunikation in der Praxis zu verbessern, sind nicht die einzigen Hebel für bessere Ergebnisse.

Die Übertragung der Therapieansätze in das häusliche Umfeld und die Einbindung von Angehörigen sind ein weiterer, so wichtiger Baustein. Doch:

– Wie motiviert man Kinder zu Hause?
– Wie können Eltern über die Therapiegespräche hinaus informiert werden?
– Wie lassen sich Kinder therapiebegleitend fachgerecht fördern?

Das sind die Leitfragen, die zu unseren Versuchen mit Therapeutischen Apps und eigenen Materialien geführt haben. Gerade kommt ein weiteres Produkt dazu.

Ergänzend zu unseren T-Rappy Spielkarten haben wir heute das erste Musterexemplar unseres Übungsheftes zur Sprachförderung in der Hand gehalten und sind begeistert.

Vielen Dank an Christina, Claudia und Patricia, die hier ihr interdisziplinäres Know-how haben einfließen lassen. Ihr habt das toll gemacht

Fußgymnastik bequem von zu Hause 🏡

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Heute haben wir unterschiedliche Übungen auf Video aufgenommen, die in unserer Therapieapp für Kinder bereitgestellt werden sollen.
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Mit tatkräftiger Unterstützung von Stella und der kleinen Elisa konnten wir alle Übungen durchführen und festhalten.
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Die Übungen und ein paar dazu verfügbare Therapiematerialien werden bald unsere Fußgruppe ergänzen, die wir jeden Freitagnachmittag in unserem Therapiezentrum durchführen.

Mit gesetzten Segeln voran: Workshop „Neue Medien in der Therapie“ in der EUFH Rostock

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Autorin: Christina Radusch

Mir gibt es immer einen Energieschub, die Meeresluft zu atmen. Für frischen Wind sollte auch in den Praxis gesorgt werden. Häufig sind Praxisabläufe oder Therapien eingefahren und neue Pläne eingestaubt. Digitale Unterstützungsmöglichkeiten wie therapeutische Apps oder Online-Therapien können dafür sorgen, den Staub wegzupusten!

Mein Chef Jan Hollnecker und ich besuchten vor 10 Tagen meine ehemalige Fachhochschule EUFH in der Hansestadt Rostock.
Nach der sonnigen Mittagspause am Stadthafen des Werft-Dreiecks haben wir uns mit Studenten aus den Fachbereichen Logopädie, Ergo- und Physiotherapie sowie Dozenten in dem Workshop „Digitale Medien in der Therapie“ vor Ort über die aktuelle Situation bei uns im Therapiezentrum Theraphysia und zukünftige digitaler Möglichkeiten ausgetauscht.

Zu Beginn war ich etwas nervös, nun vorne aus einer anderen Perspektive im Kursraum vor den Teilnehmern zu sprechen, zumal die Vorbereitungen erst im Zug auf dem Weg in den Norden stürmische Böen annahmen.
Aber irgendwie wurde meine Aufregung vom Winde verweht, sodass ich mich mit Hilfe meines Chefs und der kleinen, lockeren Runde recht wohl gefühlt habe.

Im Gespräch wurde für mich deutlich, dass zu dem ganzen Thema eine gewisse Distanz herrschte oder nur wenig Erfahrungen diesbezüglich gesammelt wurden. Möglicherweise lag es daran, dass es zum einen in den meisten Praxis geringfügig etabliert ist und zum anderen die Studenten erst am Anfang ihres Studiums stehen.

Dennoch lag eine gewisse Neugierde und Befürwortung in der Luft, weil die Digitalisierung aufgrund des heutigen Zeitalters mehr Anklang finden wird und finden muss.
Damit eröffnen sich für uns Therapeuten, aber auch für Patienten, optimierte Praxisprozesse, zusätzliche Therapiemöglichkeiten, andere Perspektiven und mehr Flexibilität.

Aus meiner Sicht sollten alte Pfade verlassen und neue Wege erkundet werden, um mit dem Wind und nicht gegen ihn zu segeln. Dadurch steigt die Motivation und Zufriedenheit in unserem Praxisalltag.

Mir bereitet es bereits Freude und sorgt dafür, meine Segel zu hissen, weiter Kurs aufzunehmen und in Richtung neuer Ufer zu segeln.

 

Neues Langzeitprojekt in der Ergotherapie!

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Neulich viel uns im Team auf, dass der Warteraum in unserer Therapiepraxis für Logo- und Ergotherapie in Hellersdorf, noch etwas leer ist.
Daraus entstand die Idee für ein neues Langzeitprojekt. Dabei wird mit Kindern 1, eventuell auch 2 Nagelbilder hergestellt. Natürlich dient unser Praxismaskottchen, der T-Rappy, als Motivvorlage.
Hier schon mal ein Vorgeschmack, erstellt von unseren lieben Kollegen Julius Preißler. Wir freuen uns auf die Weiterführung und tatkräftige Unterstützung der Ergokinder. 😁

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