Nur was gemessen wird, kann auch verbessert werden. ⏱⏱⏱

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ABER WIE KÖNNEN BEHANDLUNGSERGEBNISSE IM THERAPEUTISCHEN ALLTAG MIT ANGEMESSENEM AUFWAND ERHOBEN WERDEN?

Mit unserer T-Rappy Fußchallange haben wir einen Anfang gemacht und erheben die Fortschritte unserer kleinen Patienten, die wegen Fußfehlstellungen zur Einzeltherapie oder zur Fußgruppe in unser Therapiezentrum in Hellersdorf kommen.

Das Konzept dazu kommt von Claudia, die als studierte Physiotherapeutin den Anspruch hat, das Wissen über die Evaluation von Behandlungsverfahren auch konkret und angepasst an den Alltag in einer ambulanten Praxis anzuwenden.

Gut gemacht

Interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn richtig gute Logopädinnen mit richtig guten Physiotherapeutinnen und Ergotherapeutinnen sprechen.

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Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr unsere gesamte Besprechungskultur umgestellt. Neben 30-minütigen organisatorischen Teamsitzungen am Montagmittag gibt es einmal im Monat einen Teamnachmittag für einen rein fachlichen Austausch.

Heute stand die Diskussion in fachlichen Teams auf der Agenda. In drei Gruppen wurden Fallbeispiele besprochen und damit auf den Grundlagen der vergangenen Teamnachmittage aufgesetzt.

Das Konzept der Teamnachmittage ersetzt seit Januar unsere wöchentlichen Teamsitzungen und gibt uns die Möglichkeit, alle Kolleginnen und Kollegen von allen Standorten einmal im Monat zusammenkommen zu lassen. Auf diese Weise sind zu jedem inhaltlichen Themen die richtigen Spezialisten vor Ort und es bleiben keine Fragen offen.

Fußgymnastik bequem von zu Hause 🏡

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Heute haben wir unterschiedliche Übungen auf Video aufgenommen, die in unserer Therapieapp für Kinder bereitgestellt werden sollen.
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Mit tatkräftiger Unterstützung von Stella und der kleinen Elisa konnten wir alle Übungen durchführen und festhalten.
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Die Übungen und ein paar dazu verfügbare Therapiematerialien werden bald unsere Fußgruppe ergänzen, die wir jeden Freitagnachmittag in unserem Therapiezentrum durchführen.

Los geht es mit der interdisziplinären Kindertherapie…

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Die Weiterentwicklung unseres Behandlungsangebotes im Bereich der Kindertherapie wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen.

Nach dem wir in der Logopädie und auch der Ergotherapie Kolleginnen mit Fortbildungen und beruflicher Erfahrung im Bereich Castillo Morales und Pädiatrische Intensivmedizin im Team begrüßen konnten, geht es seit diesem Monat auch in der Physiotherapie voran.

Den Auftakt hat ein Intensiv-Workshop zur frühkindlichen Entwicklung und den entsprechenden Entwicklungsstörungen gebildet.

Nach zwei langen Tagen im Therapiezentrum im Spree Center Hellersdorf qualmten die Köpfe und wir sind gespannt, wie all der Input nach wirkt.

Netzwerktreffen der Spektrum Akademie in Berli

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Mit einem Impulsvortrag durften wir am Netzwerktreffen der Spektrum Akademie in Berlin teilnehmen.

– Welche Konsequenzen hat die Diskussion um die Schulgeldbefreiung für Praxen in Berlin?
– Wie kann die berufliche Perspektive für angehende Therapeuten verbessert werden?
– Was können Praxen und Schulen dafür tun, um der Knappheit an Therapeuten entgegen zu wirken?
– Wie lässt sich der Austausch und die Zusammenarbeit Berliner Praxen verbessern?

Mit einen Vortrag zu unseren Ideen und Projekten rund um das Thema Praxis der Zukunft duften wir ein paar Impulse für die Nutzung von neuen Medien in der Heilmitteltherapie geben.

Zu viert beim Herbsttreffen der Patholinguistik in der Universität Potsdam

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Ich könnte auf unser Team nicht stolzer sein 💪🏼

Zu viert waren wir gestern beim Herbsttreffen der Patholinguistik in der Universität Potsdam. In zahlreichen Vorträgen würde hier das Thema Stottern diskutiert. Wir durften die Gelegenheit nutzen und unsere Projekte rund um die Nutzung neuer Medien in der Heilmitteltherapie vorstellen.

Unsere digitalen Projekte, die therapeutischen Apps und auch die Betreuung deutschsprachiger Kinder im Ausland haben wir neben dem therapeutischen Alltag gestemmt. Die Diskussionen zu unseren Erfahrungen waren für uns super spannend.

🍾auf das Team THERAPHYSIA

Gemeinsam im selben Boot sitzen.

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Dieses Zitat eines Teilnehmers der gestrigen Online-Teamsitzung trifft es auf den Punkt als Ansatz für den Umgang mit Patienten.

Im erfolgreichen Austausch konnten viele interessante Hinweise aus der Ergo und Logo hinsichtlich schwieriger Patienten und spezifische Fallbeispiele gesammelt werden.

Es wurde deutlich, dass besonders die Freude und der Spaß ein wichtiger Aspekt für die Motivation und Erfolge innerhalb der Therapie darstellt. Dabei sollten die Ziele angepasst und gemeinsam besprochen werden, um dem Patienten Erfolgserlebnisse ermöglichen und transparent arbeiten zu können.
Gerade für Kinder, die schon ein Störungsbewusstsein entwickelt haben, aber auch für Erwachsene, die womöglich sehr hohe Ziele an sich selbst haben, ist es wichtig, kleine Erfolge zu verdeutlichen.
Mit Einbezug der Interessen des Patienten kann Motivation und gute Mitarbeit geschaffen werden.

Mitunter spielen die Eltern oder Angehörige ebenso eine wichtige Rolle. Sie sollten im Elterngespräch darauf hingewiesen werden, wie wichtig Struktur und zeitliche Planung für den Patienten ist. Häufig werden Kinder damit gelockt, im Anschluss der Therapie, eine Belohnung zu erhalten. Das könnte den Termin auch negativ besetzen.
Den Eltern sollte deutlich gemacht werden, wozu die Therapie dient und wie wichtig ein positives Zusammenarbeiten ist. Denn wenn die Eltern schon keine „Lust“ haben zur Therapie zu kommen, kann es sich schnell auf das Kind übertragen.

Ganz individuell auf entsprechende Fälle abgewogen, können manchmal Pausen oder ein Therapeutenwechsel bei Stagnation von Behandlungsfortschritten oder sehr langer Therapiedauer neue Möglichkeiten eröffnen.

Wie denkt ihr über Therapiepausen trotz befindlichen Regelfall oder sehr langer Therapiedauer ohne Unterbrechungen?

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Kommentare und hoffe, ihr seid in zwei Wochen am 01.10.18 ab 18:30 (wieder) mit dabei. 🙂 Es geht auch ganz bequem via Smartphone.

Danke liebe Anja für deine ergotherapeutische Unterstützung.

Fachlicher Austausch zwischen Luxemburg und Berlin

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Dank unserer Kollegin aus Luxemburg konnten wir Einblicke und Wissenswertes über die Arbeit mit dem PECS-Trainingsprogramm erfahren! Vielen herzlichen Dank dafür!

PECS wird für Menschen eingesetzt, die große Einschränkung in ihrer Kommunikation oder gar keine Kommunikation zeigen. Mit Hilfe von Bildern (Piktogrammen) lernen die Patienten, eigene Bedürfnisse eigenständig initiiert auszudrücken.

Das Trainingsprogramm beinhaltet 6 einander aufbauende Phasen, wobei der Einstieg entsprechend der Entwicklung des Patienten unterschiedlich gewählt werden kann.
Schlüssel des Konzepts ist der „Trigger“ oder „Verstärker“, welches z.B. ein Realgegenstand wie das liebste Spielzeug sein kann. Das Kind sollte dieses Trigger sehr gern haben.

Der Trainingsbeginn zielt ab, dass der Patient nach Aufforderung des Therapeuten die Bildkarte überreicht und dafür den Realgegenstand erhält. Am Schluss des Programms lernt das Kind ganze Sätze zu bilden und spontan zu kommentieren.

Der Erfolg stellt sich ein, wenn der Transfer in den häuslichen Alltag und im Kindergarten bzw. in der Schule ermöglicht ist.

Mehr darüber findet ihr auch unter: https://www.pecs-germany.com/picture-exchange-communicatio…/.

Es war ein wirklich interessanter Austausch und alle Teilnehmer haben sehr viel für die Behandlungen mitnehmen können.

Am 17.09.18 findet schon die nächste Online-Teamsitzung statt.
Wir freuen uns auf weitere neue Gesichter! Bis bald!

Eine schöne Restwoche

Gemeinsam mit der Alice Salomon Hochschule fördern wir junge Talente…

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Mit dem Deutschlandstipendium werden künftige Akteurinnen und Akteure in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit, der Erziehung und Bildung, im Gesundheits- und Pflegemanagement sowie in der Physio-/Ergotherapie – talentierte und sozial engagierte Studierende gefördert, die bereits besondere persönliche Leistungen gemeistert haben.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten ein einkommensunabhängige Fördergeld, damit sie sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren können.

Die Förderung teilen sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie private Stifterinnen und Stifter. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium zugrunde liegt, ist bewusst weit gefasst: Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebens- und Bildungsweg.

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