Mythos Neurologie – Welche Fortschritte sind bei Patienten überhaupt möglich?

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Gino berichtet in der aktuellen Folge unseres Podcasts aus seinem Alltag als neurologischer Fachtherapeut.
 
Die Folge findet ihr:
 
– auf Spotify
https://open.spotify.com/episode/6rBLuHPvlYEQN7ddxPAI8Q?si=cwPnh3h3RVK3ZtpKxX63Sg
 
– auf iTunes
https://podcasts.apple.com/de/podcast/praxen-der-zukunft-f%C3%BCr-eine-moderne-heilmitteltherapie/id1462942958#episodeGuid=pod-5d35ce6e12625093228114

DER DONNERSTAGS-BLOG mit Isabelle „Unser Weg zum Zentrum für interdisziplinären für Säuglings- und Kindertherapie“

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Warum einen Schwerpunkt setzten?

Vor neun Jahren begann ich mein Berufsleben als Sprachtherapeutin mit gemischten Gefühlen. Ich freute mich auf ein selbstständiges Arbeiten, ein Team, einen eigenen Therapieraum, neue Patienten, auf das Ausprobieren und die Anwendung der Theorie. Anderseits hatte ich großen Respekt vor dem, was vor mir lag. Mit dem fünfmonatigen Neurologie-Praktikum und anschließender Bachelorarbeit, war ich ein Jahr lang „draußen“ aus der Kindertherapie. Es überraschte mich sehr, was ich doch alles gelernt hatte und was ich nun anwenden konnte. Ich sah ein Kind und dahinter die Dozentin, die mir den theoretischen Hintergrund im Studium lieferte. So stand für mich erst einmal die praktische Umsetzung und das Lernen beim Therapieren am Patienten im Vordergrund.
Nun sitze ich im Zug nach Köln und ich darf wieder lernen. Auf dem Weg zum dritten von sechs Modulen meiner jetzigen Weiterbildung, lasse ich die letzten Jahre mal im Schnelldurchlauf Revue passieren. Damals als Berufsanfängerin dachte ich mit keiner Silbe daran, eine Fortbildung oder eine Weiterbildung zu besuchen. Fertig mit dem Logopädiestudium, war ich hungrig nach der Praxis und dem Umsetzen des Gelernten. So stürzte ich mich zu Beginn auf jedes Störungsbild, um so viel Erfahrungen zu sammeln, wie möglich. Und, um mir alles offen zu halten: Flexibilität, Arbeit mit allen Altersgruppen, Abdecken eines weiten Feldes an Patienten.

Jetzt, wo ich mich in Etappen weiterbilden darf, habe ich die Möglichkeit, die Theorie sofort umzusetzen, anders als im Studium. So erging es mir schon zur Fortbildung im Bereich Dysphagie (Schluckstörung) bei Erwachsenen, welche insgesamt drei Module umfasste, die in mehreren Monaten Abständen durchgeführt werden. Der Nährwert, den Dozenten ein weiteres Mal zu sehen und nochmals Fragen zu stellen, Fallbeispiele zu besprechen und Themen zu wiederholen, ist riesig. Anschließend hatte ich große Lust das neu erhaltende Wissen direkt anzuwenden. Daher kam es dazu, dass ich fast nur noch Dysphagiepatienten behandeln wollte. Im Bereich Kindertherapie einen Schwerpunkt zu setzen, war damals für mich noch undenkbar.

Durch den Wechsel meines Arbeitsplatzes, hatte ich das große Glück auf sehr engagierte Kollegen und Kolleginnen zu stoßen, welche immer bereit sind, in die Diskussion zu gehen. Das interdisziplinäre und sehr viel größere Team, ermöglichte mir einen stetigen Austausch. Auch kamen ganz andere Störungsbilder in diese Praxis, als in die letzte, in der ich angestellt war, aus welchen Gründen auch immer. So lenkte sich meinen Blick sehr schnell auf schwer betroffene Kinder oder Kinder mit einer komplexeren Diagnose. Mein Arbeitgeber ermöglicht zu jedem Zeitpunkt regelmäßige Gespräche und Hospitationen, auch interdisziplinär, welche ich mit großem Interesse nach ging. Kolleginnen werden zu Dozentinnen und dadurch ergibt sich das Erlernen neuer Techniken, die man selber spüren und anschließend am Patienten ausprobieren kann. Erst dadurch warf ich einen ganz anderer Blick auf den Patienten und mein therapeutisches Arbeiten. Ich wollte mehr, als „nur“ die üblichen logopädischen Therapien durchführen. Nun war ich wieder hungrig, diesmal nach etwas Neuem, ich suchte die Herausforderung. So entschied ich mich für einen Bereich, indem ich bisher kaum bis keine Erfahrungen sammeln konnte: Fütter- und Schluckstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Kaum hatte ich mich für die Weiterbildung angemeldet, meldeten sich auch die Kinder bei uns in der Praxis an. Nie werde ich den ersten Säugling in meinem Raum vergessen, neun Monate alt und Schwierigkeiten beim Füttern von Brei. Schon nach der zweiten und dritten Einheit wurde ich sicherer im Umgang mit dem sehr kleinen Patienten und seiner Mutter. Ich habe auch jederzeit die Möglichkeit mit Fragen auf andere Kolleginnen zuzugehen. Dennoch stehe ich am Ende dem Säugling, dem Kleinkind und seiner Mutter oder seinem Vater alleine gegenüber. Die erste Behandlung in diesem Bereich ist nun schon sechs Monate her und ich durfte seitdem weitere tolle Erfahrungen machen. Die Fortschritte sind eher kleinschrittig, aber die Freude der Kleinen und der Eltern umso größer. Noch habe ich bei jeder neuen Aufnahme zu dem Störungsbild Herzklopfen, was aber ziemlich schnell verfliegt, wenn ich merke, wie viel Vertrauen mir die Eltern gegenüber aufbringen. An solchen und weiteren Erfahrungen möchte ich dich in Zukunft gerne teilhaben lassen.

Lesezeichen mit T-Rappy

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Kinder zu motivieren, ihre therapeutischen Hausaufgaben zu machen, scheint regelmäßig die größte Herausforderung zu sein.

Vielleicht werden ja unsere T-Rappy – Lesezeichen einen kleinen Beitrag leisten ?

T-Rappy

Gesetzentwurf zur Digitalisierung im Gesundheitswesen

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Heute wurde im Bundestag über den Gesetzentwurf zur Digitalisierung im Gesundheitswesen debattiert.

Apps auf Rezept, Teletherapie und elektronische Patientenakte sind drei der Themen, die uns in den kommenden Jahren beschäftigen werden.

Wir sind maximal gespannt, wie sich die absehbare Gesetzesänderung auswirken wird. Inkrafttreten soll sie wohl zum 01.01.2020.

Besuch vom Schlaganfall-Ring aus Hamburg

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Neue Konzepte für die Schlaganfall-Behandlung in einem Netzwerk aus verschiedensten Anbietern gemeinsam gestalten und die Betreuung für die Betroffenen und ihre Angehörigen maximal verbessern.

Das hat sich Herr Langemeyer zur Lebensaufgabe gemacht, nachdem er als Betroffener sehr unterschiedliche Erfahrungen in unserem Gesundheitssystem gemacht hat.

Was er, seine Frau und sein Team seit dem auf die Beine gestellt haben, ist mehr als beeindruckend. Wir sind sehr dankbar für den heutigen, sehr inspirierenden Austausch und freuen uns auf den Besuch in Norderstedt.

Mehr könnt ihr hier erfahren:

https://www.schlaganfall-ring.de

Neuer Podcast – Lohnt sich ein Studium in der Heilmitteltherapie?

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Das liebe Freunde ist die Bachelor-Absolventin und Physiotherapeutin Claudia.

Mit ihr spricht Gino über die Akademisierung der Heilmittelberufe.

? Welchen Mehrwert bringt das Studium im Praxisalltag?
? Welche Erwartungen haben studierte Therapeuten?
? Wie können sich Praxisinhaber auf den zunehmenden Anteil an Akademikern einstellen?

Den Podcast findet ihr hier:

https://open.spotify.com/episode/0ow9JcttaEdoltrLhMEWVV…

Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt, lasst uns diese bitte gerne wissen, unter info@praxenderzukunft.de.

Gesponsert wird diese Folge wieder von Theraphysia – Interdisziplinäre Praxen, dem Anbieter für eine richtig moderne und ehrlich interdisziplinäre Heilmitteltherapie in Berlin…und nur in Berlin ?(www.theraphysia.de)

Wir sind so unfassbar stolz auf unseren Dino T-Rappy.

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Vor mehr als drei Jahren haben wir begonnen, bei den kleinen Besuchern unserer Praxen, Bildkarten und selbstgemachte Materialien mit T-Rappy in die Therapie einzubinden.

Heute ist er nicht nur unser Maskottchen, sondern wir haben ihn auch in unserer #therapieapp und in mehreren professionell gestalteten Materialien zu den Themen #kindersprache , #kinderfüße und #gebärdensprache als Motivator für das Üben zu Hause eingebunden.

Freitag ist Fobi-Tag….

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Bereits vergangene Woche haben wir uns in unserer internen Fortbildung der kindlichen Sprachentwicklung und -förderung gewidmet.
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Heute und morgen geht es im Speziellen um Dysgrammatismus und die Ableitung einer individualisierten Therapie bei Kindern.
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Liebe Grüße an Christina und ihre Mitstreiterinnen, die sich trotz des tollen Wetters der persönlichen, fachlichen Weiterentwicklung widmen.
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Toll!

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