Los geht es mit der interdisziplinären Kindertherapie…

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Die Weiterentwicklung unseres Behandlungsangebotes im Bereich der Kindertherapie wird in den kommenden Monaten im Mittelpunkt stehen.

Nach dem wir in der Logopädie und auch der Ergotherapie Kolleginnen mit Fortbildungen und beruflicher Erfahrung im Bereich Castillo Morales und Pädiatrische Intensivmedizin im Team begrüßen konnten, geht es seit diesem Monat auch in der Physiotherapie voran.

Den Auftakt hat ein Intensiv-Workshop zur frühkindlichen Entwicklung und den entsprechenden Entwicklungsstörungen gebildet.

Nach zwei langen Tagen im Therapiezentrum im Spree Center Hellersdorf qualmten die Köpfe und wir sind gespannt, wie all der Input nach wirkt.

Netzwerktreffen der Spektrum Akademie in Berli

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Mit einem Impulsvortrag durften wir am Netzwerktreffen der Spektrum Akademie in Berlin teilnehmen.

– Welche Konsequenzen hat die Diskussion um die Schulgeldbefreiung für Praxen in Berlin?
– Wie kann die berufliche Perspektive für angehende Therapeuten verbessert werden?
– Was können Praxen und Schulen dafür tun, um der Knappheit an Therapeuten entgegen zu wirken?
– Wie lässt sich der Austausch und die Zusammenarbeit Berliner Praxen verbessern?

Mit einen Vortrag zu unseren Ideen und Projekten rund um das Thema Praxis der Zukunft duften wir ein paar Impulse für die Nutzung von neuen Medien in der Heilmitteltherapie geben.

Zu viert beim Herbsttreffen der Patholinguistik in der Universität Potsdam

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Ich könnte auf unser Team nicht stolzer sein 💪🏼

Zu viert waren wir gestern beim Herbsttreffen der Patholinguistik in der Universität Potsdam. In zahlreichen Vorträgen würde hier das Thema Stottern diskutiert. Wir durften die Gelegenheit nutzen und unsere Projekte rund um die Nutzung neuer Medien in der Heilmitteltherapie vorstellen.

Unsere digitalen Projekte, die therapeutischen Apps und auch die Betreuung deutschsprachiger Kinder im Ausland haben wir neben dem therapeutischen Alltag gestemmt. Die Diskussionen zu unseren Erfahrungen waren für uns super spannend.

🍾auf das Team THERAPHYSIA

Gemeinsam im selben Boot sitzen.

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Dieses Zitat eines Teilnehmers der gestrigen Online-Teamsitzung trifft es auf den Punkt als Ansatz für den Umgang mit Patienten.

Im erfolgreichen Austausch konnten viele interessante Hinweise aus der Ergo und Logo hinsichtlich schwieriger Patienten und spezifische Fallbeispiele gesammelt werden.

Es wurde deutlich, dass besonders die Freude und der Spaß ein wichtiger Aspekt für die Motivation und Erfolge innerhalb der Therapie darstellt. Dabei sollten die Ziele angepasst und gemeinsam besprochen werden, um dem Patienten Erfolgserlebnisse ermöglichen und transparent arbeiten zu können.
Gerade für Kinder, die schon ein Störungsbewusstsein entwickelt haben, aber auch für Erwachsene, die womöglich sehr hohe Ziele an sich selbst haben, ist es wichtig, kleine Erfolge zu verdeutlichen.
Mit Einbezug der Interessen des Patienten kann Motivation und gute Mitarbeit geschaffen werden.

Mitunter spielen die Eltern oder Angehörige ebenso eine wichtige Rolle. Sie sollten im Elterngespräch darauf hingewiesen werden, wie wichtig Struktur und zeitliche Planung für den Patienten ist. Häufig werden Kinder damit gelockt, im Anschluss der Therapie, eine Belohnung zu erhalten. Das könnte den Termin auch negativ besetzen.
Den Eltern sollte deutlich gemacht werden, wozu die Therapie dient und wie wichtig ein positives Zusammenarbeiten ist. Denn wenn die Eltern schon keine „Lust“ haben zur Therapie zu kommen, kann es sich schnell auf das Kind übertragen.

Ganz individuell auf entsprechende Fälle abgewogen, können manchmal Pausen oder ein Therapeutenwechsel bei Stagnation von Behandlungsfortschritten oder sehr langer Therapiedauer neue Möglichkeiten eröffnen.

Wie denkt ihr über Therapiepausen trotz befindlichen Regelfall oder sehr langer Therapiedauer ohne Unterbrechungen?

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Kommentare und hoffe, ihr seid in zwei Wochen am 01.10.18 ab 18:30 (wieder) mit dabei. 🙂 Es geht auch ganz bequem via Smartphone.

Danke liebe Anja für deine ergotherapeutische Unterstützung.

Toller Chefarzt, tolle Kooperation!

 

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Seit eineinhalb Jahren haben wir die Möglichkeit, mit Dr. Jungehülsing in der Neurologie des Jüdischen Krankenhauses Berlin zusammenzuarbeiten.

Jeder, der den Beitrag schaut, wird nachvollziehen können, warum wir so glücklich über diese Chance der Zusammenarbeit sind:

In der Sendung rbb Praxis ging es gestern u. a. um das Thema Plötzliche Ohnmacht, dazu war Dr. Jungehülsing, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Jüdischen Krankenhaus Berlin als Experte im Studio: https://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-PRAXIS/rbb-Praxis-vom-12-09-2018/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=6331656&documentId=55993736 (ab Minute 04:20 geht’s los).

 

Fachlicher Austausch zwischen Luxemburg und Berlin

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Dank unserer Kollegin aus Luxemburg konnten wir Einblicke und Wissenswertes über die Arbeit mit dem PECS-Trainingsprogramm erfahren! Vielen herzlichen Dank dafür!

PECS wird für Menschen eingesetzt, die große Einschränkung in ihrer Kommunikation oder gar keine Kommunikation zeigen. Mit Hilfe von Bildern (Piktogrammen) lernen die Patienten, eigene Bedürfnisse eigenständig initiiert auszudrücken.

Das Trainingsprogramm beinhaltet 6 einander aufbauende Phasen, wobei der Einstieg entsprechend der Entwicklung des Patienten unterschiedlich gewählt werden kann.
Schlüssel des Konzepts ist der „Trigger“ oder „Verstärker“, welches z.B. ein Realgegenstand wie das liebste Spielzeug sein kann. Das Kind sollte dieses Trigger sehr gern haben.

Der Trainingsbeginn zielt ab, dass der Patient nach Aufforderung des Therapeuten die Bildkarte überreicht und dafür den Realgegenstand erhält. Am Schluss des Programms lernt das Kind ganze Sätze zu bilden und spontan zu kommentieren.

Der Erfolg stellt sich ein, wenn der Transfer in den häuslichen Alltag und im Kindergarten bzw. in der Schule ermöglicht ist.

Mehr darüber findet ihr auch unter: https://www.pecs-germany.com/picture-exchange-communicatio…/.

Es war ein wirklich interessanter Austausch und alle Teilnehmer haben sehr viel für die Behandlungen mitnehmen können.

Am 17.09.18 findet schon die nächste Online-Teamsitzung statt.
Wir freuen uns auf weitere neue Gesichter! Bis bald!

Eine schöne Restwoche

Gegen London hat Berlin wohl einfach keine Chance 😪

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Nach zwei aufregenden gemeinsamen Jahren bei Theraphysia haben wir uns vorgestern von unserem Teamleiter in Hellersdorf und Physiotherapeuten Johannes verabschiedet.

Den positiven Einfluss, den Johannes für die Entwicklung unseres jungen Unternehmens hatte, kann ich mit Worten kaum angemessen beschreiben. Unser Team hat sich in den zwei Jahren mehr als verdoppelt und wir haben uns in unserer fachlichen wie auch interdisziplinären Arbeit weiterentwickelt. Gemeinsam haben wir uns in 2016 in einer Mentalität von „Jugend forscht“ in den Austausch der Fachrichtungen gestürzt und nach und nach feste Strukturen für eine richtig moderne und interdisziplinäre Heilmitteltherapie aufgebaut.

Johannes war in dieser ganzen Zeit ein so wertvoller Impulsgeber, Organisator und fachlicher Anleiter, auf den keiner von uns gern verzichtet. Mit zahlreichen humoristischen Spitzen hat er uns in Diskussionen den Spiegel vorgehalten und damit den inhaltlichen Diskurs und unser ganzes Miteinander als Team bereichert.

Gegen seine neue Heimat auf der Insel mussten wir uns nun dennoch geschlagen geben.

Mit einem Flugticket zu unserer Weihnachtsfeier und seiner Zusage zur Teilnahme werden wir uns über den kommenden Herbst retten. In freudiger Erwartung auf unser feuchtfröhliches Miteinander im Dezember wünsche wir Dir einen beruflich wie privat guten Start in Europas einzig wahrer Großstadt! Pass auf Dich auf und bis bald! 👊

Jan Hollnecker

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