Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden…gehört die Heilmitteltherapie auch dazu?

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Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden…gehört die Heilmitteltherapie auch dazu?

Wo liegen die Chancen und auch Risiken in der verstärkten Nutzung von neuen Medien in der Therapie. Das diskutieren Gino und ich in dieser und der nächsten Folge…

Die Anknüpfungspunkte sind vielschichtig und so haben wir diese Folge in zwei Teile unterteilt. In dem ersten Teil geht es um die grundsätzlich denkbaren Szenarien, die unseren therapeutischen Alltag verändern könnten. Teletherapie, therapeutische Apps und Ergebnismessung bestimmen den ersten Teil.

Ein erfolgreicher Auftritt beim Curriculum für medizinisches Fachpersonal am 24. Mai 2019 bei der Berliner Schlaganfall-Allianz

Am vergangenen Freitag hat unsere Sprachtherapeutin Annett vor medizinischem Fachpersonal die Diagnostik und Therapie der Aphasie vorgestellt.

Unter der Leitung von Dr. A. Gorsel wurde Behandlung von Sprach – und Schluckstörungen aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert und wir sind stolz darauf, dass Annett hier einen fachlichen Beitrag geleistet hat.

Das Potenzial für noch bessere Ergebnisse liegt zwischen den Behandlungseinheiten!

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Die Behandlung, den fallbezogenen Austausch und die Kommunikation in der Praxis zu verbessern, sind nicht die einzigen Hebel für bessere Ergebnisse.
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Die Übertragung der Therapieansätze in das häusliche Umfeld und die Einbindung von Angehörigen sind ein weiterer, so wichtiger Baustein. Doch:
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– Wie motiviert man Kinder zu Hause?
– Wie können Eltern über die Therapiegespräche hinaus informiert werden?
– Wie lassen sich Kinder therapiebegleitend fachgerecht fördern?
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Das sind die Leitfragen, die zu unseren Versuchen mit Therapeutischen Apps und eigenen Materialien geführt haben. Gerade kommt ein weiteres Produkt dazu.
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Ergänzend zu unseren T-Rappy Spielkarten haben wir heute das erste Musterexemplar unseres Übungsheftes zur Sprachförderung in der Hand gehalten und sind begeistert.
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Vielen Dank an Christina, Claudia und Patricia, die hier ihr interdisziplinäres Know-how haben einfließen lassen. Ihr habt das toll gemacht

Nur was gemessen wird, kann auch verbessert werden. ⏱⏱⏱

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ABER WIE KÖNNEN BEHANDLUNGSERGEBNISSE IM THERAPEUTISCHEN ALLTAG MIT ANGEMESSENEM AUFWAND ERHOBEN WERDEN?

Mit unserer T-Rappy Fußchallange haben wir einen Anfang gemacht und erheben die Fortschritte unserer kleinen Patienten, die wegen Fußfehlstellungen zur Einzeltherapie oder zur Fußgruppe in unser Therapiezentrum in Hellersdorf kommen.

Das Konzept dazu kommt von Claudia, die als studierte Physiotherapeutin den Anspruch hat, das Wissen über die Evaluation von Behandlungsverfahren auch konkret und angepasst an den Alltag in einer ambulanten Praxis anzuwenden.

Gut gemacht

Interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn richtig gute Logopädinnen mit richtig guten Physiotherapeutinnen und Ergotherapeutinnen sprechen.

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Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr unsere gesamte Besprechungskultur umgestellt. Neben 30-minütigen organisatorischen Teamsitzungen am Montagmittag gibt es einmal im Monat einen Teamnachmittag für einen rein fachlichen Austausch.

Heute stand die Diskussion in fachlichen Teams auf der Agenda. In drei Gruppen wurden Fallbeispiele besprochen und damit auf den Grundlagen der vergangenen Teamnachmittage aufgesetzt.

Das Konzept der Teamnachmittage ersetzt seit Januar unsere wöchentlichen Teamsitzungen und gibt uns die Möglichkeit, alle Kolleginnen und Kollegen von allen Standorten einmal im Monat zusammenkommen zu lassen. Auf diese Weise sind zu jedem inhaltlichen Themen die richtigen Spezialisten vor Ort und es bleiben keine Fragen offen.

Seit einer ganzen Weile reden wir darüber und nun haben wir es endlich getan…

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…vergangene Woche sind die ersten beiden Folgen unseres Podcasts PRAXEN DER ZUKUNFT online gegangen. Jeden Montag veröffentlichen wir eine Folge, in der wir Themen rund um eine moderne Heilmitteltherapie diskutieren.

Auch wenn wir den Anfang mit einer bescheidenen Tonqualität gemacht haben, hoffen wir, mit den Diskussionen einige Denkanstöße geben zu können.

WOHIN ENTWICKELT SICH DIE HEILMITTELTHERAPIE?

WIE KÖNNEN WIR DIE ZUKUNFT DER LOGOPÄDIE, ERGOTHERAPIE UND PHYSIOTHERAPIE MITGESTALTEN?

Neugierig? Dann!

Spotify
https://open.spotify.com/show/1nA3Oidtac1nG0sNWK2zXf…

iTunes
https://podcasts.apple.com/…/praxen-der-zukunf…/id1462942958

Das Potenzial für noch bessere Ergebnisse liegt zwischen den Behandlungseinheiten!

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Die Behandlung, den fallbezogenen Austausch und die Kommunikation in der Praxis zu verbessern, sind nicht die einzigen Hebel für bessere Ergebnisse.

Die Übertragung der Therapieansätze in das häusliche Umfeld und die Einbindung von Angehörigen sind ein weiterer, so wichtiger Baustein. Doch:

– Wie motiviert man Kinder zu Hause?
– Wie können Eltern über die Therapiegespräche hinaus informiert werden?
– Wie lassen sich Kinder therapiebegleitend fachgerecht fördern?

Das sind die Leitfragen, die zu unseren Versuchen mit Therapeutischen Apps und eigenen Materialien geführt haben. Gerade kommt ein weiteres Produkt dazu.

Ergänzend zu unseren T-Rappy Spielkarten haben wir heute das erste Musterexemplar unseres Übungsheftes zur Sprachförderung in der Hand gehalten und sind begeistert.

Vielen Dank an Christina, Claudia und Patricia, die hier ihr interdisziplinäres Know-how haben einfließen lassen. Ihr habt das toll gemacht

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